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Erleben Sie die Kraft
der Berge mit IHHT

Das Atemtraining, das Ihre Gesundheit und Ihre Leistungsfähigkeit verbessert.

Atemtraining

Das Atemtraining IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie) in Willisau ist eine Art Höhentraining. Mehr Energie, ein stärkeres Immunsystem, weniger Stress, Long-Covid Heilungsprozess fördern – das sind nur einige der Vorteile des Atemtrainings IHHT. Überzeugen Sie sich selbst. 

 

Die IHHT-Behandlung ist eine Form des Zelltrainings, bei der geschädigte Mitochondrien abgebaut werden und die Produktion neuer gesunder Mitochondrien angeregt wird. Dies wirkt sich positiv auf die Stoffwechselprozesse unseres Körpers aus, denn diese benötigen die Energie aus den gesunden Mitochondrien.

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Was ist IHHT?

IHHT steht für Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie und ist eine Trainingsform für die Zellen. Bei diesem Training wird über eine Atemmaske abwechselnd sauerstoffreduzierte (hypoxische) und sauerstoffangereicherte (hyperoxische) Luft eingeatmet. Durch diesen Prozess wird die Produktion von gesunden Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) in unseren Zellen angekurbelt, was viele positive Effekte mit sich bringt.

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Was sind Mitochondrien?

Mitochondrien sind die Energielieferanten unseres Körpers und übernehmen damit die Rolle als «Kraftwerke» unserer Zellen. Die Energie der Mitochondrien wird für alle Reaktionen und Stoffwechselprozesse unseres Körpers genutzt. Sind zu wenige oder beschädigte Mitochondrien vorhanden, können Zellschäden und Dysfunktionen entstehen. Dazu zählen Bluthochdruck, Schlafstörungen, Burnout, Erschöpfungssyndrom, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Migräne, Infektanfälligkeit, Immunschwächen, Allergien, Empfindlichkeit gegen Stress, Licht und Lärm, vorzeitige Alterung etc. Unser Wohlergehen hängt massgeblich von der Anzahl und dem Zustand der Mitochondrien ab.

Wann ist eine IHHT-Behandlung sinnvoll?

Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie kann in verschiedenen Fällen eingesetzt werden. Dies gilt unter anderem für die folgenden Symptome:

Energiemangel

 

Schlafstörungen

 

Migräne

 

Stress

 

Long-Covid

Erschöpfung

Allergien

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

 

Vitalstoffmangel

 

Verminderter Muskelaufbau

 

Reduzierte Ausdauerfähigkeit

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Wie läuft eine IHHT-Behandlung ab?

Bei dieser Therapie wird in einer entspannten Sitz- oder halb liegenden Position abwechslungsweise sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft über eine Atemmaske eingeatmet. Dies stellt eine Belastung für unseren Körper dar, welche die beschädigten Mitochondrien nicht tragen können. Entsprechend werden sie vom Körper abgebaut. Einige Tage nach der IHHT-Behandlung bildet unser Körper neue Mitochondrien, die unserem Körper neue Energie geben.

 

Das Atemtraining dauert rund 45 Minuten pro Sitzung und kann ambulant bei uns durchgeführt werden. Direkt nach der Behandlung  können Sie ihren alltäglichen Aktivitäten ohne Einschränkungen nachgehen. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, sind mehrere IHHT-Trainings notwendig.

Weshalb braucht es vor der Behandlung  ein Beratungsgespräch?

Vor einer IHHT-Behandlung gibt es ein persönliches Beratungsgespräch mit der Person, welche die Behandlung vornehmen wird. Dabei werden Sie über den genauen Ablauf sowie über mögliche Risiken und Nebenwirkungen informiert. Im Rahmen dieses Beratungsgesprächs wird auch ein individueller Behandlungsplan erstellt, damit ein optimales Ergebnis erzielt werden kann. 

Was bewirkt eine IHHT-Behandlung?

Das Endergebnis der Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie zeigt sich frühestens nach 7 bis 10 Behandlungen. Dieses Zelltraining wirkt sich unter anderem positiv auf die folgenden Bereiche aus:

Stoffwechsel optimieren

Gefässe verjüngen

Herz stärken

Mehr Entspannung

Tiefer durchatmen

Gehirn schützen

Hormone ausgleichen

IHHT-Atemtraining kann auch Long-Covid-Patienten helfen

Nicht bei allen Erkrankten ist eine Corona-Infektion nach zwei Wochen wieder vorbei. Einige klagen noch Monate danach über die Langzeitfolgen oder kurz Long-Covid. Rund 20% der Infizierten leiden unter Langzeitfolgen. Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen oder Erschöpfung – aufgrund einer Corona-Infektion können Patienten von ganz unterschiedlichen Nachwirkungen betroffen sein. Studien deuten darauf hin, dass Betroffene mehr als ein Jahr lang an den Folgen der Infektion leiden können. Meistens sind die Atemwege, das Herz-Kreislauf-System, der Muskelapparat, das Nervensystem und der Stoffwechsel betroffen. Um mit den physischen und psychischen Begleiterscheinungen besser umzugehen, bieten Atemtherapeuten ein breites Spektrum an Unterstützung.

 

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass verschiedene Therapien nach der Erkrankung hilfreich sein können. Eine mögliche Form des Trainings gegen die Nachwirkungen von Long-Covid ist das IHHT-Atemtraining. Sauerstofftherapie wurde schon vor über 4000 Jahren eingesetzt und zählt damit zu den ältesten therapeutischen Verfahren überhaupt. Alltagsverhalten, Gedanken, Gefühle und körperliche Veränderungen wirken sich auf die Atmung aus, können diesen anregen, vertiefen oder teilweise einschränken. IHHT, als moderne Form des Atemtrainings, ist eine individuelle und ganzheitliche Begleitung. Die Ergebnisse verschiedener Studien zeigen klar, dass IHHT unterstützend wirken kann beim Heilungsprozess von Long-Covid.

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Welche Nebenwirkungen können bei der IHHT-Behandlung auftreten?

Die IHHT-Behandlung selbst hat keinerlei Nebenwirkungen zur Folge. Es kann jedoch sein, dass nach den ersten zwei Behandlungen jeweils eine Verschlechterung der Gesamtsituation eintritt. Anschliessend ist jedoch eine stetige Verbesserung spürbar. Wenn die IHHT-Behandlung in Kombination mit einer Vitalstoff-Infusion durchgeführt wird, kann es aufgrund der Infusion in sehr seltenen Fällen zu allergischen Reaktionen kommen.

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Preise

Schnuppertraining «Vorberg» CHF 55.– inkl. MWSt  

(Anamnese, Luftanhaltetest, HRV-Basistest, persönliche Maske) 

Einzeltraining «Napf»

CHF 97.– inkl. MWSt  

10er-Abo (11 ×) Training «Pilatus»

CHF 860.– inkl. MWSt

 

20er-Abo (24 ×) Training «Titlis»

CHF 1720.– inkl. MWSt  

Das Schnuppertraining ist nur einmal buchbar. Ihre persönliche Maske wird nach jedem Gebrauch gereinigt und nach jedem fünften Training mit UV-Licht und/oder Ozon desinfiziert. Die Maske wird bei uns gelagert. Die Kosten für das Atemtraining werden von den Krankenkassen derzeit nicht übernommen.

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